Das ist sie – gerade steht sie am Himmel und bekommt den Titel „Supermond“, weil sie am größten und uns am nächsten ist in diesem ganzen Jahr. Schneemond und Wolfsmond sind andere Bezeichnungen für das volle nächtliche Licht im Februar (wahrscheinlich weil früher Schnee und Wölfe im Februar besonders häufige Begegnungen waren…).

Für mich ist sie einfach die MONDIN.

Mann im Mond

Als Jugendliche vor 30 Jahren und mehr war sie für mich „mein Mond“ oder auch der „Mann im Mond“, an den ich mich nachts voller Sehnen nach etwas Höherem gerichtet habe und dem ich meine innersten Schätze anvertraut habe.

Inzwischen ist das, was mich immer wieder beeinflusst und beeindruckt, die MONDIN für mich. Die volle oder dunkle Mondin, die wachsende oder die abnehmende. Und sie ist wieder meine Vertraute.

Zutiefst weiblich

Und inzwischen kann ich spüren, was eigentlich schon damals hätte klar sein müssen: dass es die Weiblichkeit ist, die die Mondin mir spiegelt und zeigt. Dass es der weibliche Anteil in uns ist, mit dem die Mondin spielt, nicht nur in uns Frauen, sondern auch in den Männern.

Und so ist sie jetzt wie eine Freundin, eine Schwester, an die ich mich wende und die sich mir zuwendet. Wir sind verbunden durch die Weiblichkeit, die in uns fließt.

Zyklische Wesen sind wir mit unterschiedlichen Phasen – mal voll sichtbar in der Welt und mal nach innen gekehrt, doch immer sind wir da und haben Einfluss. Sind Ebbe und Flut.

Alles im Fluss…

Die MONDIN präsentiert mir die Qualität des Wassers, sie zeigt mir das Fließen, sie zeigt mir gerade heute, am 19. Februar 19 den vollen und magischen Kreis – eines der für mich stärksten Symbole für die Weiblichkeit. Der Kreis mit seiner Fülle, der Kreis in seiner Ganzheit, der Kreis mit seinem Kreislauf und der Einheit, für die er steht. Nach innen geborgen wie im Nest, nach außen geschützt und abgegrenzt, harmonisch, im Kreis gibt es keine Hierarchien, kein oben, kein unten.

Eine besondere Kraft

Vieles ist leichter für mich als Frau, wenn ich mich verbinde mit der Qualität und Kraft der Mondin. Das Unbewusste, unsere Intuition, unsere innere weibliche Führung sind verbunden mit der Mondinnenkraft. Wir tragen unsere Mondin in uns. Die Empfänglichkeit und der ewige Wandel sind Teil der Mondin und von mir. Mysterium und Licht der Klarheit, Magie und Traum und Grund für Rituale und Grund, sich in Frauenkreisen zu treffen und zu verbinden. Das alles ist die MONDIN.

Und ich lasse mich von ihr weitertragen, und trage ihren Namen weiter. Das Teelicht, das am Bauch der Mondgöttin steht, ist jetzt gerade erloschen, die Mondin leuchtet noch immer und ich nehme ihre Kraft jetzt mit in meinen Schlaf…

Mondgöttin

Und wenn du Ende März noch nichts vor hast und Lust hast, dich einmal so richtig mit den Qualitäten der Mondgöttin zu verbinden und das in einem heiligen oder heilenden Kreis von Frauen, dann bist du herzlich willkommen auf meinem Seminar „Mondgöttin – ein Frauenwochenende zum Frühlingsbeginn“, wo wir die Mondin in uns und verschiedene Qualitäten der Weiblichkeit und des Frauseins feiern können.

 

 

 

 

 

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