Das Einzige, worum es gerade geht, ist, das Licht zu halten.

Und im Vertrauen zu bleiben.

Meine Seele ist völlig klar, ohne jeglichen Nebel – ich bin vollkommen gewiss, dass „alles gut wird“ und der Wandel unaufhaltbar ist.

Ich selbst fühle mich gerade sehr im Einklang und versuche, aufrecht und gelassen zu bleiben und die Schwingung hochzuhalten. Liebe zu spüren. Dankbarkeit. Das Schöne hinter allem zu entdecken.

Wie die Blüten blühen und duften, wie die Meise singt und die Sonne mein Herz wärmt.

Der Frühling kommt. Und auch auf den anderen Ebenen wird der Frühling kommen. Unaufhaltbar. Und ich bin so sicher, dass all das geschieht, was die lichten Kräfte sich, was wir uns schon lange erträumt haben, dass ich nicht das Gefühl habe, hetzen zu müssen. Ich kann gerade gelassen warten.

Und ich weiß, dass noch so Einiges mit Aufbäumen des Alten und mit kleinen Schleifen versehen auf und ab und vor und zurück gehen kann. Es darf sich noch ein bisschen einschwingen, hin- und herwiegen und -wogen, bis sich bei allen einpendelt und integriert, dass es tatsächlich kein Zurück mehr gibt, dass das alte patriarchale System keine Zukunft auf Mutter Erde hat.

Ich als zyklisches Wesen Frau kann dieses nichtlineare Hin und Her, diese spiralförmige Entwicklung mit kleinen Umwegen annehmen. So geht Entwicklung. Das haut mich nicht um.
Auf diese Art entfaltet sich mein weiblicher Weg ja ebenfalls.

Trotz oder gerade wegen der gewundenen Wege, die doch immer mehr und tiefer zum Kern führen.

…der Frühling kommt sicher…

Die Zeit reift und viele „Blüten“ sind schon da. So viele Frauen, die aufstehen, ihrer Wahrheit folgen. Und die ängstlichen Gedanken, die der Verstand so kreieren will, gar nicht mehr entstehen lassen.

Der Fluss des Lebens führt geradewegs in den Frühling hinein. Manches belustigt mich zur Zeit, manches fließt einfach so durch mein System und hinterlässt keine Spuren mehr, manches macht mich still und richtet meinen Fokus auf das Anerkennen-was-ist, auf das, was gesegnet werden will, auf das, was geheilt werden möchte.

Mein Beitrag ist nach wie vor, unsere Schwesternschaft zu stärken, für Verbindung zu sorgen und zu strahlen – das Licht in uns Frauen wächst gerade, es ist unsere Zeit jetzt. Was die Welt braucht, ist eine starke Weiblichkeit. Frauen, die in Führung gehen. Frauen, die ihr Leben selbstermächtigt und von ihrer eigenen Seele gelenkt leben. Frauen, die sich selbst vertrauen und die andere Frauen unterstützen auf ihrem weiblichen Weg.

Lasst uns das nicht allein tun. Lasst uns das immer wieder gemeinsam tun. Geerdet. In Freude. Verbunden mit allen Wesen.

Ich wünsche dir um dich herum viele helle Leuchttürme der Weiblichkeit, die Frieden und Freude ausstrahlen. Und danke dir, dass auch du eine dieser Flammen bist.

AHE!

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