Das Feuer zur dunklen Mondin gestern knistert noch nach in meiner Erinnerung. Abschluss. Neubeginn. Sprungbrett. Und das Gefühl, das sichere Wissen: Wir sind bereit.

Ich bin bereit.

Für die „neue Zeit“, für mein neues Bewusstsein, bereit loszulassen, was dem „alten“ und altbekannten Denken angehört, was mich kleinmacht, was mich ins Drama rutschen lässt, was innere Bewertung und Urteile über andere anbelangt.

Und bereit, mich zu öffnen und über die Brücke zu gehen. Mich aufzumachen für neue Qualitäten von Liebe, Frieden, Wahrhaftigkeit, Freiheit. Nicht nur „Weihnachtszeitqualitäten“, die jährlich nur einen Hauch vermitteln konnten von dem, wie die Welt sein könnte, eine Sehnsucht genährt haben und dann wieder in der Alltagszeit unter den Stapel anderer „Qualitäten“ gerutscht sind (Tempo-Qualitäten, Schneller-besser-weiter-Qualitäten, Mangel- usw….).

Ich meine, die Qualitäten jetzt wirklich mit offenem Herzen willkommen zu heißen und zu integrieren. Anzunehmen und zu vertrauen, dass alles da ist, wir jetzt bereit sind, diese Qualitäten nicht immer wieder auszuladen, sondern ihnen wirklich einen Raum zu bereiten, in dem sie sich wohlfühlen.

Das heißt nicht, dass wir jetzt alle schlagartig erleuchtet sind und außer Liebe und Licht nichts mehr fühlen können! Das heißt aber, dass wir JETZT die ABSICHT treffen können, es uns leichter zu machen und das, wonach unsere Seele ruft und worauf sie gewartet hat, EINZULADEN.

Wovon rede ich?

Ich freue mich auf die WintersonnWENDE am 21. Dezember, an dem die längste Nacht des Jahres ist UND an dem dieses Jahr noch mehr als nur das jährliche „Lichtbaby“ geboren wird, um die Tage wieder länger werden zu lassen.
WIR SELBST können dann unser ureigenes Licht gebären, wir können uns selbst neu erschaffen.

„Ich bin bereit“ heißt nicht unbedingt, dass du dich in den letzten Jahrzehnten täglich wild mit Meditationen darauf vorbereitet haben musst und jetzt ein reines, klares Gefäß bist. Nein! Das heißt, dass du die BEREITSCHAFT hast, dass sich jetzt nach und nach wirklich alles in dir klären darf.

Dass es ums Ganze geht. Entscheide dich, wem willst du dienen. Deiner Seele und damit der Liebe? Oder einem anderen Weg? Wir sind frei. Und leichter und leichter wird es jetzt gehen, wenn wir Frauen den weiblichen Weg wählen. Du deinen persönlichen individuellen Weg als Frau.

Ich unterstütze dich dabei. Die Sternenkonstellation mit der großen Jupiter-Saturn-Konjunktion und das Wassermann-Zeitalter unterstützen dich dabei. Dein Herz, deine Seele unterstützen dich, wenn du willst. All die unsichtbaren und sichtbaren Helfer, die du nur wahrnehmen oder erahnen musst – unterstützen dich dabei.

Ich freue mich auf diese Brücke, die der 21. Dezember uns in diesem besonderen Jahr anbietet. Ich freue mich über all die Frauen, die in diesem Jahr schon so unglaubliche Wege mit mir gegangen sind. Mit mir am Feuer saßen. Im Roten Zelt. Die Ahninnen gerufen haben. Und mit mir Gefühle durchfühlt haben, die das Licht hinterm Tunnel deutlich wurden ließen.

Und dann beginnen die Raunächte…

Ganz intuitiv kannst du dich mit deiner Seele verbinden und jede Raunacht erspüren, was gerade wichtig ist für dich. Angeschaut. Erträumt. Verabschiedet. Oder Eingeladen zu werden.

Dieses Jahr ist für mich klar – die erste Raunacht beginnt mit der Wintersonnwende, dem 21. Dezember. Ob du 12 oder 13 Tage (die 24 Stunden lang „Nächte“ genannt werden) wählst, erfühlst, ist ganz allein dir selbst überlassen. Die Schleier sind dünn in dieser Zeit und du wirst wissen, was für dich passt. Ich wähle 13 Raunächte. Die 13. Fee. Die 13. Mondin der ehemals 13 Monate im Jahr ist eingeladen.

Von Herzen DANKE. DANKE. DANKE.
An jede einzelne Frau, die ihren Weg geht und ihrer Seele folgt.
Wir alle tun das für uns alle. Und jede Frau, die fühlt, hilft einer anderen Frau, fühlen und heilen zu können.

In Liebe zu uns allen und in großer Zuversicht und Freude auf ein neues Jahr, eine neue Zeit.

AHE!

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